Wissenswertes aus der Feldmark Geschichtliches aus dem Blumenviertel in der Feldmark Im Blumenviertel, unweit dem Freizeitbad DINamare und der Volksparkschule im Ortsteil Feldmark, wurde im Mai 2013 der neue “Mehrgenerationenpark” von Buergermeister Dr. Michael Heidinger eroeffnet. Dieser Park ist ganz was Besonderes. Er vereint Jung und Alt mit seinen Freizeitangeboten. Fussball im Soccerkaefig, Fitnessgeraete, Klettergeruest fuer die Kleinen, Boulplatz und Sitzgelegenheiten fuer die Senioren. An alles wurde gedacht, was die Generationen vereint. Bei einer Buergerbeteiligung 2011 konnte jeder der wollte seine Ideen nennen, die fast 1:1 umgesetzt wurden. Es kann sich eigentlich jeder hier wiederfinden. Rundgang Ein besonderer “Roter Teppich” , ein rot gepflasterter Flanierweg, dient als Verbindungsweg zwischen Bassfeldhof, dem Alten-heim “Alfred-Delp-Haus”, der Kita “Sankt Jakobus”, und der Sekun-darschule bis hin zu den neuen Spielgeraeten. In einem Gespraeche mit einem Anwohner dieser Siedlung erfuhr ich, dass der Ausbau noch nicht ganz fertig sein soll und weitere Projekte (in Bild 10) geplant sind. Ein Jahr danach..... Heute am 07.05.2014 war ich zu Gast im Mehrgenerationenpark im Blumenviertel. Jung und Alt haben sich hier getroffen, um Problempunkte aus vergangener Zeit anzusprechen. In gemuetlicher Atmosphaere und bei Grillwurst hatte man rege diskutiert. Dabei hatte es zunaechst nicht danach ausgesehen, als ob man ueberhaupt zusammenfinden koennte, da es Petrus noch eine Stunde vorher nicht gut mit ihnen zu meinen schien, und es wie aus Eimern aus dem Firmament goss. Aber alles wurde doch noch rechtzeitig gut. Weitere Infos unter der Website: Dinslaken-Blumenviertel oder unter online: Beispielloses Angebot fuer Jung und Alt lesen Sie auch unter der Website weitere baulich Projekte: Dinslaken-Blumenviertel „Foerdergelder gut eingesetzt“ (NRZ Dinslaken, 23.12.2015, S. 13, Birgit Gargitter) Die gruene Landtagsabgeordnete Jutta Velte liess sich von der Basis in Dinslaken einmal zeigen, was so alles mit Bundes- und Landesmittel passiert. Bei einer Rundfahrt durchs Blumenviertel zeigte sie sich begeistert Rundgang Blumenviertel – Auf dem Dschungelpfad geht es mit der gruenen Landtagsabgeordneten Jutta Velte und den Gruenen rund um die Klaraschule. Dinslaken. „Es ist grossartig, was hier in Dinslaken gemacht wurde. Hier sind die Foerdermittel wirklich effizient eingesetzt. Das ist fuer den Foerdergeldgeber schoen zu sehen“, aeussert sich Jutta Velte, Landtagsabgeordnete der Buendnis-Gruenen, nach einem Rundgang durch das Blu-menviertel begeistert. „Aus allem, was ich hier gesehen habe, atmet ganz Dinslaken. Denn hier sind nicht nur die Foerdergelder gut umgesetzt, hier wurden vor allem auch die Menschen mit eingebunden, allen voran die, die es auch angeht, um die es geht.“ Dieser Begeisterung vorangegangen war eine Rundfahrt durch das so genannte Blumenviertel, also einem Teil des Bruches, des Klarabezirks, dem Talstassenviertel, Bezeichnungen wie sie noch die „alten“ Anwohner kennen. 3,5 Millionen Euro Foerdermittel waren in den vergange-nen Jahren in das „Blumenviertel“ geflossen, um staedtebaulich die Umgebung aufzuwerten, aber auch um den sozialen Brennpunkt zu entschaerfen bzw. zu verhindern, dass er entsteht. Und tatsaechlich die Fahrt durch das Blumenviertel zeigte so manches Schmuckstueck auf, trotz grauem Wintertages. Da ist einmal der Sinnesgarten hinter der evangelischen Kirche zwischen Elisabeth- und Klarastrasse. Aus einem alten Fussballacker wurde hier mit relativ einfachen Mitteln ein Kleinod mit Aufenthaltscharakter geschaffen. Eingerahmt vom De-menzcafé, dem Kindergarten, dem Pfarrhaus, gibt es einen abwechslungsreich gestalteten Spazierweg in einem umzaeunten Raum entlang an Hochbeeten. Gemuetliche Sitzecken laden zur Rast, Handlaeufe erleichtern das Gehen fuer aeltere Menschen, Klangspiel und Tierskulptu-ren erfreuen die Sinne. Teilbereiche koennen und werden von Jugendlichen sowohl zur Ruhe als auch zum Spielen genutzt. aehnlich, nur kleiner als der Mehrgenerationenpark am Bassfeldshof. Auch hier haben sich die Organisatoren mit der Wohngesellschaft, der Immeo, und den Anwohnern zusammengetan und brachliegende Gruenflaechen in Buergerworkshops und Bewohnerkonferenzen umgestaltet zu Kinderspielplatz, Sinnesgarten, Street-Soccer-Anlage und Boulespielflaeche. Ein „Roter Teppich“, eine neu gestaltete Wegefuehrung, fuehrt durch die komplette Siedlung, Beleuch-tungsanlagen und sichtfreie Zonen sollen angstfreie Raeume schaffen. Auch der Wohnbestand wurde aufgewertet, „dabei durften wir Mieter ein bisschen mitspre-chen und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, erzaehlt Mieterin Annelie Gebert, deren El-tern Ender der 60er Jahre bereits Mieter der ersten Stunde waren. Die Immeo fuehre jetzt sogar mit eigenen Mitteln die weitere Umgestaltung durch. Ein besonderes Highlight aus Sicht der Gruenen, die vorbildliche Muelltrennungsanlage, die beim Restmuell dank Chip registriert, wie viele Male wer die Tonne nutzt. Umgestaltet und zu Schmueckstuecken verwandelt auch die Haeuser an der Talstrasse, ebenfalls, wie Sozialplaner Holger Mrosek betont, mit Beteiligung der betroffenen Mieter. Die gestalte-ten auch den Ballspielplatz an der Talstrasse, sowie Kinder das Entscheidungsrecht beim Spielplatz an der Weissenburgstrasse und beim Jugendpark an der Sekundarschule hatten. Begeistert zeigte sich Jutta Velte auch von der alten denkmalgeschuetzten Klaraschule, die der-zeit komplett saniert wird. Im Spaetherbst kommenden Jahres sollen hier die Schueler wieder Einzug halten. Dann wird ihre Schule nicht nur kernsaniert sondern auch um einen Anbau rei-cher sein. Geht es nach Mrosek sollen im Anbau auch Konzerte stattfinden, Auffuehrungen und Feierlichkeiten des Quartiers. Platz bietet der neue Anbau immerhin fuer 299 Menschen. Der Schulhof rund um die Klaraschule ist bereits nach Ideen von Kindern, Eltern und Lehrerschaft entstanden und bot bislang nicht nur in den Pausen sondern auch nach Schulschluss fuer die Nachbarschaft einen beliebten Treffpunkt. Dschungelpfad, Wasserstrecke, Nischen zum Chillen und Kletterwand machen halt selbst den Unterricht zum Erlebnis. Wer sich im Blumenviertel umschaut kommt nicht um den Dueppelpunkt herum. Auch hier liess sich die Landtagsabgeordnete von Caritas-Mitarbeiter Guido Busch in die Arbeit des Dueppelpunktes einfuehren und diskutierte, soweit die extrem kurze Zeit es erlaubte, mit den Verantwortlichen ueber Bildung und Chancengleichheit fuer benachteiligte Kinder, aber auch ueber die Fluechtlingskrise, der sich die einzelnen Organisationen vor Ort stellen. „Ich bin be-eindruckt“, fasste Jutta Velte zusammen. Am guten Beispiel Dinslakens sei zu sehen, dass Geld allein nicht alles sei. Natuerlich seien 3,5 Millionen Foerdergelder geflossen, doch nur durch das Zusammenspiel von vielen Menschen, die sich gemeinsam fuer ihren Stadtteil, fuer ihr Quartier engagierten, sei dies alles gelungen. Hagenviertel in der Feldmark ...ist ein Ortsteil von Dinslaken. Das Hagenviertel erstreckt sich hinter der Bundesstrasse B8, zwischen der Innenstadt, dem Ortsteil Eppinghoven und dem “Wohnungswald”, der schon zur Stadt Voerde gehoert. Das Hagenviertel ist ein nahezu reines Wohngebiet. Inmitten des Hagenviertel liegt das “Otto-Hahn-Gymnasium”, als eines von mehreren in Dinslaken.Zum gemuetlichen Beisammensein trifft man sich im Lokal “zum Stammtisch”, gegenueber dem Gymnasium.
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